Kategorie: FACHBEITRÄGE

POSITIVE RECRUITING TREND 2019 – #2 POSITIVITY

„Die Welt ändert sich nur durch positives Handeln.“ Die Besetzung des CDU-Parteivorsitzes hat mal wieder eindrücklich gezeigt, nach welchen oft unbewussten oder limitierenden Mechanismen Stellenbesetzungen erfolgen. Zwar resultierte diese Stellenbesetzung im Rahmen der Wahl durch die Partei-Mitglieder, dennoch hat in diesem Kontext jedes einzelne Mitglied damit eine eigene Einstellungsentscheidung getroffen. Wollte man durch die Haltung ‚Weiter so‘ seine Komfortzone erhalten? Scheute man den Blick über den Tellerrand? Gab es ein Bewusstsein über die möglichen Nebenwirkungen der eigenen Entscheidung? Was bei

POSITIVE RECRUITING TREND 2019 – #1 HERZLICHKEIT

So heben sich Unternehmen im Mittelstand positiv von den Großen ab! Für Unternehmen im Mittelstand wird es zunehmend schwerer, wenn es um das Gewinnen von Mitarbeitern und Führungskräften geht. Ganz besonders trifft es hier jeneArbeitgeber, die sich auch, ob in Ballungszentren oder auf der grünen Wiese,regional im Schatten von begehrten Big Playern befinden. Hinzu kommen diesich stetig verändernden Erwartungen der Bewerber. Die Folge: In mittelständischen Firmen macht sicheine immer größer werdende Ratlosigkeit breit. Dabei könntengeradeFirmen dieser Größenordnungin puncto Candidate Experience

POSITIVE RECRUITING TRENDS 2018 – GASTRO RECRUITING Teil 1

Es gibt nur wenige Branchen, die in puncto Mitarbeitergewinnung und auch -bindung so fragil sind wie das Gastgewerbe. Doch auch hier muss kein Fachkräftemangel herrschen, wenn es ein Unternehmen in Hotellerie und Gastronomie richtig versteht seine Stärken als attraktiver Arbeitgeber sichtbar und glaubwürdig zu kommunizieren. Welche Möglichkeiten es gibt, dazu mehr im Beitrag für das GASTGEWERBE MAGAZIN. Zum Weiterlesen …einfach auf das BILD klicken.

POSITIVE RECRUITING TRENDS 2018 – GASTRO RECRUITING Teil 2

Das GASTGEWERBE MAGAZIN veröffentliche in einem zweiten Artikel die 5 Tipps für Personalgewinner. Unternehmen, die diese Impulse passend zur ihrer individuellen Unternehmenskultur übersetzen, haben zukünftig bessere Chancen die Richtigen zu gewinnen. Zum Weiterlesen… einfach auf das BILD klicken.

ROBOT-RECRUITING TIPPS

In den Oberösterreichischen Nachrichten erschien mein Beitrag: 5 Tipps für erfolgreiches Robot-Recruiting. Wer die digitalen Chancen in der Personalgewinnung erfolgreich nutzen will, braucht nicht nur die richtigen Systeme und Tools in puncto Big Data & Co. Viel wichtiger ist es, auch die Rolle der Recruiter auf den Prüfstand zu stellen. Denn die fortschreitende Technisierung der Personalgewinnung macht eine verbesserte Person-Job-Fit im Recruiting selbst immer wichtiger. Nur dann kann eine sinnvolle Digitalisierung gelingen. Hier lesen: Robot Recruiting-08-18

HUMAN RESOURCES OHNE HUMANS?

WARUM ROBOT RECRUITING NICHT DIE LÖSUNG SEIN KANN Künstliche Intelligenz ist für Experten die Zukunft im Recruiting, um bestehende Prozesse in der Personalgewinnung grundlegend zu revolutionieren. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone führt bereits Videointerviews mit Roboterunterstützung durch und auch die Deutsche Telekom setzt Chatbots in der Kandidatenkommunikation ein. Propagiert werden die Vorteile der intelligenten Maschinen vor allem, wenn es um Routineaufgaben geht. Warum auch nicht? Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage zu den Trends der Personalbeschaffung fallen darunter jedoch auch das Prüfen von Kandidaten

GENERATION XY UNGELÖST (2/2)

Recruiting-Schubladen und Gouvernanten der Neuzeit!  Zukunftstrend: Milieu-Recruiting. Im Hinblick auf die Folgegenerationen empfiehlt sich hier insbesondere die Sinus Jugendstudie. Diese ermöglicht einen praxisnahen und sehr anschaulichen Einblick in jugendliche Lebens- und Wertehorizonte. Primär als marketingrelevante Zielgruppen eingesetzt, helfen die ermittelten unterschiedlichen Lebenswelten auch beim Recruiting, den Blick für die verschiedenen Facetten und Strömungen innerhalb einer Generation zu schärfen und klare Zielgruppen innerhalb der Y- und Z-Menschen zu definieren. Schnell wird hier deutlich, dass die Eigenschaften, die allzu gerne in den

GENERATION XY UNGELÖST (1/2)

Recruiting-Schubladen und Gouvernanten der Neuzeit!   Früher war alles besser. Da hatten Arbeitgeber aufgrund der Baby Boomer-Generation die Qual der Wahl im Recruiting. Der Berufsweg war meist innerhalb eines überschaubaren Spektrums an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vorgezeichnet. Vor allem aber war Verlass auf diese Arbeitnehmer-Spezies, denn Fleiß, Leistung und Karriereaufstieg waren deren eindeutiges Credo. Und heute? Da bejammern Arbeitgeber die Andersartigkeit der nachfolgenden Generationen. Von mangelnder Qualität, schneller Überforderung und überhöhtem Selbstbewusstsein ist die Rede. Und das sind nur drei der

WILLKOMMEN IM PARADIES…

…DER STEREOTYPE! Recruiting von Oldschool bis Hightech. Gerade fand in Stuttgart die erste HR-Tec Night statt. Ein zukunftsweisendes Format, von dem vor einigen Jahren maximal geträumt wurde. Doch während HR-Visionäre überzeugt sind, dass Roboter wie Chatbots & Co. den Recruiting-Job übernehmen werden und KI-Algorithmen ohnehin die besseren Personalauswahlentscheidungen treffen, setzen vor allem kleine und mittlere Unternehmen nach wie vor auf vor allem menschliche Recruitingstrategien. Fakt ist: was am Ende wirklich zählt ist die Matchingqualität und der Besetzungserfolg – ob Oldschool-

PODIUMSDISKUSSION ‚DIGITALISIERUNG TRIFFT VEREINBARKEIT BERUF & FAMILIE‘

FOCUS Online berichtet…  Anregende Diskussionen bei den Frauenwirtschaftslagen in Baden-Baden. Viele Impulse, anregende Diskussionen und neue Netzwerkpartner: Das Fazit der Organisatorinnen der städtischen Veranstaltung „Chancen durch Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Rahmen der Frauenwirtschaftstage fiel durchweg positiv aus. Oberbürgermeisterin Margret Mergen und die städtische Gleichstellungsbeauftragte Yvonne Junger luden am Samstag, 21. Oktober, in den Alten Ratssaal des Rathauses ein. Ein spannender Impulsvortrag und eine lebhafte Podiumsdiskussion rund ums Thema „Chancen für Frauen in einer digitalen Arbeitswelt“ –

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