ROBOT-RECRUITING TIPPS

In den Oberösterreichischen Nachrichten erschien mein Beitrag: 5 Tipps für erfolgreiches Robot-Recruiting. Wer die digitalen Chancen in der Personalgewinnung erfolgreich nutzen will, braucht nicht nur die richtigen Systeme und Tools in puncto Big Data & Co. Viel wichtiger ist es, auch die Rolle der Recruiter auf den Prüfstand zu stellen. Denn die fortschreitende Technisierung der Personalgewinnung macht eine verbesserte Person-Job-Fit im Recruiting selbst immer wichtiger. Nur dann kann eine sinnvolle Digitalisierung gelingen. Hier lesen: Robot Recruiting-08-18

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HUMAN RESOURCES OHNE HUMANS?

WARUM ROBOT RECRUITING NICHT DIE LÖSUNG SEIN KANN Künstliche Intelligenz ist für Experten die Zukunft im Recruiting, um bestehende Prozesse in der Personalgewinnung grundlegend zu revolutionieren. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone führt bereits Videointerviews mit Roboterunterstützung durch und auch die Deutsche Telekom setzt Chatbots in der Kandidatenkommunikation ein. Propagiert werden die Vorteile der intelligenten Maschinen vor allem, wenn es um Routineaufgaben geht. Warum auch nicht? Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage zu den Trends der Personalbeschaffung fallen darunter jedoch auch das Prüfen von Kandidaten

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GENERATION XY UNGELÖST (2/2)

Recruiting-Schubladen und Gouvernanten der Neuzeit!  Zukunftstrend: Milieu-Recruiting. Im Hinblick auf die Folgegenerationen empfiehlt sich hier insbesondere die Sinus Jugendstudie. Diese ermöglicht einen praxisnahen und sehr anschaulichen Einblick in jugendliche Lebens- und Wertehorizonte. Primär als marketingrelevante Zielgruppen eingesetzt, helfen die ermittelten unterschiedlichen Lebenswelten auch beim Recruiting, den Blick für die verschiedenen Facetten und Strömungen innerhalb einer Generation zu schärfen und klare Zielgruppen innerhalb der Y- und Z-Menschen zu definieren. Schnell wird hier deutlich, dass die Eigenschaften, die allzu gerne in den

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GENERATION XY UNGELÖST (1/2)

Recruiting-Schubladen und Gouvernanten der Neuzeit!   Früher war alles besser. Da hatten Arbeitgeber aufgrund der Baby Boomer-Generation die Qual der Wahl im Recruiting. Der Berufsweg war meist innerhalb eines überschaubaren Spektrums an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vorgezeichnet. Vor allem aber war Verlass auf diese Arbeitnehmer-Spezies, denn Fleiß, Leistung und Karriereaufstieg waren deren eindeutiges Credo. Und heute? Da bejammern Arbeitgeber die Andersartigkeit der nachfolgenden Generationen. Von mangelnder Qualität, schneller Überforderung und überhöhtem Selbstbewusstsein ist die Rede. Und das sind nur drei der

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WILLKOMMEN IM PARADIES…

…DER STEREOTYPE! Recruiting von Oldschool bis Hightech. Gerade fand in Stuttgart die erste HR-Tec Night statt. Ein zukunftsweisendes Format, von dem vor einigen Jahren maximal geträumt wurde. Doch während HR-Visionäre überzeugt sind, dass Roboter wie Chatbots & Co. den Recruiting-Job übernehmen werden und KI-Algorithmen ohnehin die besseren Personalauswahlentscheidungen treffen, setzen vor allem kleine und mittlere Unternehmen nach wie vor auf vor allem menschliche Recruitingstrategien. Fakt ist: was am Ende wirklich zählt ist die Matchingqualität und der Besetzungserfolg – ob Oldschool-

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DAS INTERVIEW. Wie man junge Talente erfolgreich rekrutiert

Nach meinem Interview zu ihrem neuen Buch, führte Anne M. Schüller jetzt ein Interview mit mir.  Die Jagd nach den besten Talenten führt in vielen Branchen zu einem gewaltigen Arbeitgeber-Attraktivitätswettbewerb. Vor allem die Gewinnung junger High Potentials stellt, wie auch mein letzter Blogbeitrag zeigt, die Unternehmen vor größere Aufgaben als jemals zuvor. Was dabei zu beachten ist, darüber habe ich mit Brigitte Herrmann gesprochen. Sie begleitet Unternehmer, Führungskräfte und HR-Abteilungen bei der Weiterentwicklung ihrer Recruiting-Verfahren. Was ist beim Recruiting junger Talente besonders

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DAS INTERVIEW. Jörg Löhr interviewte mich zum Thema Stärkenorientierung

Lesen Sie hier das vollständige Interview für das Magazin JÖRG LÖHR ERFOLGSTRAINING. „Stärkenorientierung bietet einen enormen Erkenntnisgewinn“ Fünfzehn Jahre besetzte Brigitte Herrmann als selbständige Headhunterin Top-Positionen in namhaften Unternehmen. Heute berät sie Unternehmer, Führungskräfte und HR-Abteilungen bei der Weiterentwicklung ihrer Recruitingverfahren. Und setzt dabei auf stärkenbasierte Personalmanagement-Konzepte. Frau Herrmann, viele Unternehmen suchen händeringend nach guten Fach- und Nachwuchskräften für Ihr Unternehmen. Was läuft da falsch? Ich denke, da laufen ganz viele unterschiedliche Dinge falsch oder zumindest nicht in die richtige

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DAS INTERVIEW. Heute exklusiv mit Anne M. Schüller

  Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmenstransformation. Das folgende Interview führte ich mit Anne M. Schüller anlässlich ihres aktuell erschienenen Buches FIT FÜR DIE NEXT ECONOMY, das sie gemeinsam mit Alex T. Steffen geschrieben hat.   Was war der Auslöser, genau solch ein Buch zu schreiben? Anne M. Schüller: Der eigentliche Auslöser, quasi mein Weckruf, war ein Vortrag des damals

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PODIUMSDISKUSSION ‚DIGITALISIERUNG TRIFFT VEREINBARKEIT BERUF & FAMILIE‘

FOCUS Online berichtet…  Anregende Diskussionen bei den Frauenwirtschaftslagen in Baden-Baden. Viele Impulse, anregende Diskussionen und neue Netzwerkpartner: Das Fazit der Organisatorinnen der städtischen Veranstaltung „Chancen durch Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Rahmen der Frauenwirtschaftstage fiel durchweg positiv aus. Oberbürgermeisterin Margret Mergen und die städtische Gleichstellungsbeauftragte Yvonne Junger luden am Samstag, 21. Oktober, in den Alten Ratssaal des Rathauses ein. Ein spannender Impulsvortrag und eine lebhafte Podiumsdiskussion rund ums Thema „Chancen für Frauen in einer digitalen Arbeitswelt“ –

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FÜHRUNG? VORSICHT SEIFENBLASE!

Gerade erst wurden die Ergebnisse des „State of the Global Workplace“-Report veröffentlicht, für den Gallup von 2014 bis 2016 Menschen in insgesamt 155 Ländern befragt hat. Das Ergebnis: In punkto Mitarbeiterbindung liegt Deutschland im internationalen Vergleich wieder gerade mal im Mittelfeld. Genauer gesagt sind nur magere 15 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland emotional hoch an ihren Arbeitgeber gebunden und entsprechend motiviert bei der Arbeit. Das Ernüchternde daran: trotz vieler vermeintlicher Bemühungen seitens der Arbeitgeber in Deutschland hat sich das Ergebnis

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